Ernährung

Die "low-FODMAP-Diät" erlebte in den vergangenen fünf Jahren aufgrund vielversprechender Studien einen wahrlich kometenhaften Aufstieg innerhalb der Patientencommunity und ist auch bei vielen Ärzten eine therapeutische Instanz bei der Behandlung des Reizdarms geworden. Allerdings gelangen nur ca. 50% der RDS-Betroffenen in den Genuss deutlicher Linderungen von Bauchschmerzen und Co. So findest du VORHER heraus, ob du zu diesen Glücklichen gehören wirst!
Inzwischen wurden zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen angestrengt, um die Wirkungen einer glutenfreien Kost beim Reizdarmsyndrom zu ergründen. Diese Studien führten zu imposanten Ergebnissen. Denn die Forscher sprachen im Anschluss nicht nur von "Linderung", sondern von "Remissionen" oder "Heilerfolgen". Allerdings: Obwohl die Effekte oft überwältigend sind, profitieren nur etwa 40% der RDS-Patienten so dramatisch von der glutenfreien Ernährung. Gehörst auch DU zu den Glücklichen?

In der Vergangenheit zeigten Studien immer wieder einen starken Zusammenhang zwischen einer vermehrten Aufnahme von Nahrungsfetten und Mikroentzündungen, einer geschwächten Darmbarriere und infolgedessen Störungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Heute zeige ich dir, wie du dieses Risiko minimieren kannst, wenn du einer Ernährungstherapie wie Spezieller Kohlenhydrat Diät (SCD), GAPS-Diät oder einem Paleo-Protokoll folgst!
Zucker wirkt in seiner reinen kristallinen Form nicht wie ein typisches Nahrungsmittel, sondern wie eine Chemikalie. In Studien konnte konsistent nachgewiesen werden, dass der Konsum von Zucker psychoaktive Effekte produziert. Die dabei erlebten Belohnungsmechanismen wirken handlungssteuernd und sind mit denen von bspw. Kokain vergleichbar. Zucker ist außerdem dazu in der Lage, alle Anzeichen einer Abhängigkeitserkrankung hervorzurufen: Bingeing, Entzugserscheinungen und Toleranzbildung.

"Frühstücke wie ein Kaiser, iss zu Mittag wie ein Edelmann und verzehre ein Abendbrot wie die Bettler es tun". Viele von euch kennen sicherlich diese alte Volksweisheit. Doch was, wie es beim Reizdarm eben üblich ist, dich gerade am frühen Morgen die schlimmsten Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall quälen? Ist es dann überhaupt sinnvoll, etwas zu essen?`Welches Frühstück dich mit voller Energie in den Tag starten lässt und dabei deinen Reizdarm sogar lindert, zeige ich dir heute.
Verstopfung ist ein leidiges Thema nicht nur für Patienten des Reizdarmsyndroms. Die Behandlungsempfehlungen schwanken zwischen der "chemischen Keule" oder der symptomatischen "Nothilfe" via Einlauf oder Abführmittel. Ich zeige dir eine langfristig wirksame, natürliche Alternative!

Der Begriff Gluten ist in den letzten Jahren zu einem wahren Reizwort geworden. Betroffene verschiedenster Erkrankungen schwören, dass es ihnen beim Verzicht auf das Klebeprotein des Weizens und anderer Getreide besser gehe. Ärzte, Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen laufen hingegen Sturm auf diesen "unsinnigen Ernährungstrend". Welche Seite hat denn nun aber recht? Ich erkläre dir hier, warum gerade wir Darmpatienten sehr wohl von einer glutenfreien Kost profitieren können.
Inzwischen sind fast 20 Jahre vergangen, seitdem die low-FODMAP-Diät ihren Siegeszug durch die Reizdarmcommunity begann. Alles startete nach ersten erfolgversprechenden wissenschaftlichen Untersuchungen in kleinen Foren und unbekannten Mailinglisten des weitverzweigten Internets, dehnte sich später auf den Buchmarkt und die "Sozialen" Netzwerke aus und fand letztendlich - zwar sehr langsam und behäbig, aber immerhin - seinen Weg in die Arztzimmer und Kliniken unseres Landes. Die...

Geht es Ihnen vielleicht ähnlich wie vielen meiner Klienten? Diese kommen oft zum Erstgespräch und sind tatsächlich umfassend informiert. Mastzellen, FODMAPs, Störungen bei der Gallensäureregulation, Probiotika und die Auswirkungen dysfunktionaler Gedankenmuster auf körperliche Beschwerden - zu all diesen und vielen weiteren für das Reizdarmsyndrom relevanten Themen haben meine Klienten wertvolles und richtiges beizusteuern. Manchmal denke ich still und heimlich: Wie soll ich ihr oder...
Die Spezielle Kohlenhydratdiät (engl. Specific Carbohydrate Diet, meist kurz SCD) provoziert seit nunmehr fast 130 Jahren Hoffnungen ihrer Anwender und wahre Hasstiraden ihrer Gegner. Schaut man sich Selbsthilfeforen und Blogbeiträge an, so kann man auch tatsächlich skeptisch werden. Einige der "Erfolgsgeschichten" klingen nämlich nahezu unglaublich und grenzen an ein mittelgroßes Wunder. Vor allem die Fortschritte vieler Kinder mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen aber auch...

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