Artikel mit dem Tag "Reizdarmsyndrom"



Der absolut beste Weg, um eine Dünndarmfehlbesiedlung festzustellen!
Die Veränderungen des Konzeptes der Dünndarmfehlbesiedlung blieben nicht ohne Konsequenzen für die Diagnostik und die Behandlung dieser Störung. Möchtest du, wie in Studien belegt, deine Reizdarmbeschwerden innerhalb weniger Wochen befrieden, dann musst du die richtigen Schritte zum Erkennen und Eliminieren der Dünndarmfehlbesiedlung einleiten. Folge mir auf einen aufregenden Ausflug in die Wissenschaft der Atemgastests, Aspirate und Tests für zuhause!
Die 5 größten Schwächen der low-FODMAP-Diät! (a.k.a. Warum so viele Betroffene auch negative Erfahrungen mit der FODMAP-Reduktion machen.)
Seit einigen Jahren wird die low-FODMAP-Diät von Gastroenterologen, Ernährungsberatern und vor allem unzähligen Bloggern über den grünen Klee gelobt. Auch die vorhandenen wissenschaftlichen Daten unterstützen auf den ersten oberflächlichen Blick dieses positive Bild der "einzigen wissenschaftlich fundierten Ernährungstherapie zur Behandlung der Beschwerden des Reizdarmsyndroms". Aber ist der Hype um die FODMAP-Diät gerechtfertigt? Und warum machen dann viele Betroffene auch negative Erfahrungen?

Deine Dünndarmfehlbesiedlung (DDFB/SIBO)ist nicht, was du glaubst! Ein wissenschaftliches Update 2021.
Vor nunmehr schon 15 Jahren war die Entdeckung der Dünndarmfehlbesiedlung ein brandheißes Thema unter den Reizdarmpatienten. Das lag vor allem daran, dass einige bekannte Forscher in diesem Konzept eine mögliche Lösung des Rätsels Reizdarmsyndrom witterten und der lange verbreiteten Doktrin der "psychosomatischen" Erkrankung eine schlüssige biologische Hypothese gegenüberstellten. Doch welche Erfolge haben die Wissenschaftler inzwischen erzielt, welche Erkenntnisse hinzugewonnen? Ein Update 2020
Wir alle wissen inzwischen, dass Darmbakterien und andere Mikroorganismen die Kommunikation zwischen unserem Darm und unserem Gehirn beeinflussen. Dies geschieht in beide Richtungen: Emotionen können zu Bauchschmerzen und Durchfall führen und eine Dysbiose der Darmflora Ängste und Depressionen begünstigen. Aber wusstest du auch, dass deine Darmflora auch darüber mitentscheidet, ob dein Gehirn erlernte Ängste vergessen kann oder eben nicht? Und was bedeutet das für die moderne Psychotherapie?

Durch das Lesen meiner Artikel weißt du bereits, dass Betroffene eines Reizdarmsyndroms (aber auch jene mit assoziierten Erkrankungen wie Fibromyalgie oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen) zur Hochrisikogruppe für einen Vitamin-D-Mangel gehören. Dir ist sicher auch bewusst, dass das Ausgleichen des verminderten Vitamin-D-Spiegels die Symptome dieser Erkrankungen reduziert? Aber was ist zu tun, wenn dein Vitamin-D-Wert trotz der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln im Keller bleibt?
Solltest du selbst von einer Histaminintoleranz, einer lokalen oder gar systemischen Mastzellaktivierung betroffen sein, dann hast du dir vielleicht auch schon einmal die Frage gestellt, ob es denn keine hilfreichen Alternativen zu den zahllosen empfohlenen Pharmaka gibt. Letztere sind durch eine oft mangelnde Effektivität und ein ganzes Sammelsurium an möglichen Nebenwirkungen geprägt. Tatsächlich stehen aber einige hochpotente natürliche Interventionen zur Senkung von Histamin und Co. parat!

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich enorm viel im Bereich der Erforschung chronischer Darmerkrankungen bewegt. Dennoch wird gerade im deutschsprachigen Raum durch die betreuenden Ärzte kaum auf die Behandlung des Reizdarmsyndroms durch Medikamente der neusten Generation gesetzt (Ramosetron, Eluxadolin, Rifaximin). Kommt mit dieser neuen bahnbrechenden Studie endlich der längst überfällige Paradigmenwechsel?
Obwohl ihr in der wissenschaftlichen Literatur und von vielen praktizierenden Ärzten kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist die chronische Erschöpfung eines der häufigsten Symptome verschiedener Darmerkrankungen. So leidet mehr als jeder zweite Reizdarmbetroffene unter mangelnder Energie und permanenter bleierner Müdigkeit, welche das Privat- und Berufsleben und natürlich die Lebensqualität massiv vermindern. Doch auch gegen diesen Beschwerdekomplex gibt es wissenschaftlich bestätigte Abhilfe!

Welche bahnbrechenden Erkenntnisse haben wir doch durch die moderne Wissenschaft über unsere Darmerkrankungen und deren Behandlung erlangt! Stuhltransplantationen zur Restaurierung des Mikrobioms, Mastzellstabilisatoren zur Regulierung des überaktivierten Immunsystems ... Doch manchmal reichen schon winzig kleine Schritte, wie das wöchentliche Schlucken einer winzigen und dazu spottbilligen Tablette ohne nennenswerte Nebenwirkungen, um beeindruckende Effekte zu erzielen. Neugierig geworden?
Inzwischen sind die starken Zusammenhänge zwischen dem Reizdarm auf der einen und der Fibromyalgie als auch dem Chronischen Erschöpfungssyndrom auf der anderen Seite in der Wissenschaft gut belegt. Vielleicht hast du dich auch schon einmal nach der Natur dieser Schnittmengen zwischen so unterschiedlich anmutenden Störungsbildern gefragt? Immer mehr Forscher stimmen einer erschreckenden Hypothese zu: Der multimorbide Patient ist eine logische Folge der Pathomechanismen des Reizdarmsyndroms!

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