Artikel mit dem Tag "Ernährung"



Die 5 größten Schwächen der low-FODMAP-Diät! (a.k.a. Warum so viele Betroffene auch negative Erfahrungen mit der FODMAP-Reduktion machen.)
Seit einigen Jahren wird die low-FODMAP-Diät von Gastroenterologen, Ernährungsberatern und vor allem unzähligen Bloggern über den grünen Klee gelobt. Auch die vorhandenen wissenschaftlichen Daten unterstützen auf den ersten oberflächlichen Blick dieses positive Bild der "einzigen wissenschaftlich fundierten Ernährungstherapie zur Behandlung der Beschwerden des Reizdarmsyndroms". Aber ist der Hype um die FODMAP-Diät gerechtfertigt? Und warum machen dann viele Betroffene auch negative Erfahrungen?
10 Gründe, warum die SCD-Diät deinem Reizdarm helfen wird!
Die Spezielle Kohlenhydratdiät (SCD) ist für mich eine DER Wunderwaffen zur Linderung und sogar Heilung der Beschwerden des Reizdarmsyndroms. In diesem Artikel zeige ich dir 10 wissenschaftlich belegte Gründe, warum das so ist und warum du deine SCD noch HEUTE starten solltest!

Reizdarm-Erfolgsgeschichte: Den gereizten Darm geheilt mit der Speziellen Kohlenhydratdiät SCD!
Immer wieder muss ich hören oder lesen, dass meine geliebte Spezielle Kohlenhydratdiät (SCD) nur etwas für Betroffene von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sei. Für die Reizdarmpatienten unter euch gibt es ja schließlich die low-FODMAP-Diät, oder? Weit gefehlt! Sicher kann die FODMAP-Reduktion Bauchbeschwerden lindern, aber kann sie den Reizdarm auch HEILEN, wie in dieser wissenschaftlichen Fallstudie die SCD? Wohl eher kaum ...
SCD-Lebensmittelliste: Welche Nahrungsmittel sind bei der SCD-Diät  erlaubt oder verboten?
Dass die Spezielle Kohlenhydratdiät (SCD) nachweislich und zuverlässig Entzündungen im Darm reduzieren, die Darmflora verbessern und vor allem auch klinische Beschwerden wie Durchfälle und Bauchschmerzen lindern kann, ist inzwischen durch zahlreiche kontrollierte wissenschaftliche Studien belegt. Egal, ob Reizdarm, Zöliakie, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa: Die SCD wirkt wahre Wunder! Doch was genau darfst du bei der SCD eigentlich essen? Diese Frage beantwortet dir die SCD-Lebensmittelliste!

Deine SCD-Diät muss streng sein! (Oder: Elaine hatte wieder einmal recht ...)
Die Spezielle Kohlenhydratdiät (SCD), welche in in ihrer Urform schon tausenden Betroffenen chronischer Darmerkrankungen zu einem neuen beschwerdefreien Leben verholfen hat, war gerade in den letzten Jahren das Ziel gut gemeinter Liberalisierungsversuche. Schließlich hat sich viel in der Forschung rund um die Darmgesundheit getan, oder? Doch neueste Studien legen nahe, dass eine strenge SCD notwendig ist, um Entzündungen zu lindern und eine gesunde Darmflora zu erschaffen.
Solltest du selbst von einer Histaminintoleranz, einer lokalen oder gar systemischen Mastzellaktivierung betroffen sein, dann hast du dir vielleicht auch schon einmal die Frage gestellt, ob es denn keine hilfreichen Alternativen zu den zahllosen empfohlenen Pharmaka gibt. Letztere sind durch eine oft mangelnde Effektivität und ein ganzes Sammelsurium an möglichen Nebenwirkungen geprägt. Tatsächlich stehen aber einige hochpotente natürliche Interventionen zur Senkung von Histamin und Co. parat!

Die "low-FODMAP-Diät" erlebte in den vergangenen fünf Jahren aufgrund vielversprechender Studien einen wahrlich kometenhaften Aufstieg innerhalb der Patientencommunity und ist auch bei vielen Ärzten eine therapeutische Instanz bei der Behandlung des Reizdarms geworden. Allerdings gelangen nur ca. 50% der RDS-Betroffenen in den Genuss deutlicher Linderungen von Bauchschmerzen und Co. So findest du VORHER heraus, ob du zu diesen Glücklichen gehören wirst!
In der Vergangenheit zeigten Studien immer wieder einen starken Zusammenhang zwischen einer vermehrten Aufnahme von Nahrungsfetten und Mikroentzündungen, einer geschwächten Darmbarriere und infolgedessen Störungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Heute zeige ich dir, wie du dieses Risiko minimieren kannst, wenn du einer Ernährungstherapie wie Spezieller Kohlenhydrat Diät (SCD), GAPS-Diät oder einem Paleo-Protokoll folgst!

Zucker wirkt in seiner reinen kristallinen Form nicht wie ein typisches Nahrungsmittel, sondern wie eine Chemikalie. In Studien konnte konsistent nachgewiesen werden, dass der Konsum von Zucker psychoaktive Effekte produziert. Die dabei erlebten Belohnungsmechanismen wirken handlungssteuernd und sind mit denen von bspw. Kokain vergleichbar. Zucker ist außerdem dazu in der Lage, alle Anzeichen einer Abhängigkeitserkrankung hervorzurufen: Bingeing, Entzugserscheinungen und Toleranzbildung.
"Frühstücke wie ein Kaiser, iss zu Mittag wie ein Edelmann und verzehre ein Abendbrot wie die Bettler es tun". Viele von euch kennen sicherlich diese alte Volksweisheit. Doch was, wie es beim Reizdarm eben üblich ist, dich gerade am frühen Morgen die schlimmsten Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall quälen? Ist es dann überhaupt sinnvoll, etwas zu essen?`Welches Frühstück dich mit voller Energie in den Tag starten lässt und dabei deinen Reizdarm sogar lindert, zeige ich dir heute.

Mehr anzeigen