Artikel mit dem Tag "Reizdarm"



Mediterrane Low-FODMAP-Diät: Neue Studie belegt die enorme Wirksamkeit "meiner" Ernährungstherapie gegen den Reizdarm!
Vor nunmehr fast sechs Jahren formulierte ich, basierend auf meiner Kritik an der klassischen Low-FODMAP-Diät, meine spezifische Ernährungstherapie zur Linderung der Beschwerden des Reizdarmsyndroms. Die mediterrane Low-FODMAP-Diät (mLFD) sollte die quälenden Symptome nicht nur effizienter reduzieren, sondern auch ursächlich in den Pathomechanismus der Erkrankung eingreifen. Nun durfte sich "mein" Ernährungskonzept bei RDS erstmals in einer kontrollierten randomisierten Studie beweisen!
Reizdarm und Trauma: So restrukturierst du geschädigte Hirnareale und linderst deine Darmbeschwerden!
Heute wissen wir, dass nahezu alle Trauma-Typen unter Reizdarmpatienten deutlich überrepräsentiert sind. Traumatische Erlebnisse verändern langfristig die Reaktivität der Stressachse, die Zusammensetzung der Darmflora sowie die Aktivität und Struktur verschiedener Hirnareale. Aber wusstest du auch, dass du diese Veränderungen durch einige simple Verhaltensweisen rückgängig machen und dadurch deine Reizdarmsymptome reduzieren kannst? In diesem Artikel zeige ich dir, wie das genau funktioniert!

Erschöpfung bei Reizdarm, Crohn und Co. - Dieses Verhalten provoziert Energie-Crashs und anhaltende Fatigue!
Mehr als die Hälfte der Betroffenen eines Reizdarms klagt über schwerwiegende, chronische Erschöpfung. Gleiches gilt für jeden zweiten Crohn- und Colitispatienten, auch in Remission. Dennoch ist gerade dieses belastende Symptom nicht sonderlich gut erforscht. Im heutigen Artikel sprechen wir deshalb über eine Verhaltensvariable, welche die Erschöpfung massiv befeuert: Die Tendenz, Vernachlässigtes in kürzester Zeit nachzuholen und hierfür die Regenerationsfähigkeit deines Körpers zu überlasten.
Du hast einen Reizdarm? Dann wirf dein Smartphone aus dem Fenster!
Als Betroffener des Reizdarmsyndroms kennst du alle Empfehlungen zur Linderung deiner quälenden Bauchbeschwerden: Regelmäßige Mahlzeiten verzehren, Stress abbauen, auf FODMAPs achten usw. Aber wohl niemand hat dir bisher empfohlen, dein Nutzerverhalten am Smartphone zu hinterfragen. Dabei zeigen Studien, dass eine intensivere Nutzung des mobilen Endgeräts deine Symptome erzeugen und verstärken kann - und hierbei sogar schädlicher für deinen Darm ist, als eine ungesunde Ernährung!

Reizdarm: Wie psychischer Stress Nahrungsmittelallergien verursacht, Mastzellen aktiviert und deine Schmerzschwelle senkt (und was du dagegen tun kannst).
Na hoppla! Wie kann das denn jetzt sein? Eigentlich hast du doch Eier, Milchprodukte und Brot immer gut vertragen, oder? Die meisten Betroffenen eines Reizdarmsyndroms bringen ihre Darmbeschwerden mit bestimmten Lebensmitteln in Verbindung. Und auch die Wissenschaft zeigte inzwischen unzweifelhaft, dass RDS-Patienten sehr häufig unter untypischen Nahrungsmittelallergien leiden, die sich nicht so einfach mittels Bluttest nachweisen lassen. Doch woher kommen diese Unverträglichkeiten eigentlich?
Reizdarm und Stimmungsschwankungen? Dieser Zusammenhang wird dich überrasdchen!
Stimmungsschwankungen gehören zu den typischen Begleitern des Reizdarms. Viele RDS-Patienten vermuten, ihre Gereiztheit ließe sich vor allem dadurch erklären, dass sie durch ihre Erkrankung höheren Belastungen im Alltags- und Berufsleben ausgesetzt seien. Und sicher ist dies ein bedeutender Aspekt des Zusammenhangs. Doch kürzlich zeigten chinesische Wissenschaftler, dass Stimmungsschwankungen beim Reizdarm eine viel wichtigere Rolle spielen könnten als bisher angenommen wurde.

Reizdarm und nichts hilft? Das könnte dahinter stecken!
Du hast sie alle probiert: Low-FODMAP, glutenfrei, Paleo, SCD, Keto - keine Ernährungstherapie war vor dir sicher. Du bewegst dich regelmäßig, nimmst täglich Probiotika und lösliche Ballaststoffe und testest immer wieder die neuesten Medikamente. Doch dein jahrelang bestehender Reizdarm zeigt sich von dem ganzen Aufwand ziemlich unbeeindruckt. Heute stelle ich dir eine neue Studie vor, die den Gründen für ausbleibende oder verminderte Therapieerfolge nachstöberte. Du wirst überrascht sein!
Probiotikum nach Antibiotikum zur Darmsanierung? Eine ganz schlechte Idee! (Studien)
Vermutlich kennst auch Du den sicher gut gemeinten Ratschlag, nach der Einnahme eines Antibiotikums probiotische Keime einzunehmen, um das durch die Antibiose zerstörte mikrobielle Gleichgewicht wieder herzustellen. Doch hat diese Empfehlung eigentlich wirklich eine wissenschaftliche Basis? Oder könnte es sein, dass von dieser in erster Linie nicht die Patienten, sondern meist nur die Hersteller überteuerter Präparate profitieren? Finde es mit der Hilfe dieses Artikels heraus!

Reizdarm, Kraftsport und das gute alte Testosteron. (Auch für Nicht-Pumper und Frauen mit RDS relevant!)
Hast du eigentlich gewusst, dass Betroffene mit einem Reizdarmsyndrom sehr häufig unter einem Mangel des Steroidhormons Testosteron leiden? Dieses Defizit kann nicht nur deinen Muskelaufbau sabotieren, sondern für richtig böse Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten sorgen! Doch die Daten zeigen auch: Eine Anhebung des Testosteronspiegels wirkt beim Reizdarm therapeutisch - und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen. Ich zeige dir, was du tun kannst, um dieses Ziel zu erreichen.
Die beste Basistherapie beim Reizdarmsyndrom!
Beim Reizdarm haben viele verschiedene Behandlungsstrategien ihre lindernden Wirkungen unter Beweis gestellt. Doch welcher Therapieansatz birgt eigentlich die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Behandlungserfolg? Und welche zusätzlichen Maßnahmen können die Effekte dieser Therapie noch verstärken? Diese Fragen sind absolut berechtigt, denn inzwischen wissen wir aus Studien, dass die Kombination von zwei wirksamen Optionen beim RDS nicht immer auch hilfreicher ist. Ich zeige dir, was zu tun ist

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